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Sebastian Linda und der dritte Webvideopreis

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Zum dritten Mal hält er den Webvideopreis in den Händen: Sebastian Linda. Bereits 2014 und 2015 gewann er Webvideopreise und auch 2016 musste Linda nicht ohne eine Trophäe nach Hause fahren. In diesem Jahr setzte sich der Filmemacher gegen Mario Feil und Nicolas Vuignier durch. Sebastian Linda begeistert Academy und Voter gleichermaßen mit seinen aufwendig produzierten Sportclips. Wir blicken zurück auf drei grandiose Videos.

Wer Skateboard flippende Sportler nicht ohnehin schon interessant findet und beeindruckend auf die wagemutigen Sportler blickt, die scheinbar Hals- und Beinbruch bei ihren gewagten Manövern riskieren, wird von Sebastian Linda im Gewinnervideo aus dem Jahre 2014 „Revenge of the Beasts“ mit beeindruckenden Bildern abgeholt. Innovative Kamerafahrten und Blickwinkel, atemberaubende Naturbilder – das Ganze hinterlegt mit emotionaler Musik. Hier passt einfach alles.

Sebastian Linda kommt bei seinen Videos zu Gute, dass er selbst mehrere Sportarten ausübt, beispielsweise selbst skatet, surft, Snowboard fährt und klettert, so dass er sich perfekt in die Lage der Gefilmten hineinversetzen kann. Aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln lichtet der Künstler die Protagonisten ab und schafft so ein stimmungsvolles Gesamtvideo. Dabei ging durch Wasser- oder Feuerschäden auch schon die eine oder andere Kamera verloren, aber wie sagte Sebastian bei der Preisverleihung 2014 bereits: „Man muss alles riskieren, um die geilen Aufnahmen zu bekommen!“.

„Es gibt Leute, die haben noch nie ein Skateboard gesehen und sind total überwältigt.“ Drei intensive Wochen verschlug es Sebastian Linda mit einer ganzen Horde an Skateboardern nach Bali. Hier entstanden spektakuläre Aufnahmen, welche Linda in dem dreißigminütigen Film „Journey of The Beasts“ zusammengefasst hat. Mit diesem Video konnte sich Sebastian Linda in der Kategorie „AAA Cinematography“ durchsetzen.

In diesem Jahr gewann Linda wieder in der Kategorie „Sports“. Der Clip „Life Is A Dance“ entstand mit zahlreichen Tänzern im Bundesland Sachsen: „Wir haben gezeigt, dass Sachsen nicht nur braun, sondern verdammt bunt ist!“, erklärte Sebastian Linda auf der Bühne. Neben der Begabung als Regisseur, Filmemacher und Sportler kommt also auch noch hinzu, dass Sebastian Linda seine Danksagung beim Webvideopreis 2016 nutzt, um eine politische Message zu vermitteln.

Wir gratulieren Sebastian Linda zu seinem dritten Webvideopreis in Folge!

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