So sehen Verlierer aus: Washington Examiner und die Gay-Bewegung
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16000 Abrufe bei YouTube, für ein lokales Webvideo eine große Zahl. Dennoch ist dieses Machwerk kein Erfolg.
Das Thema: Steilvorlage für ein konservatives Gratis-Blatt wie den Examiner. Mit der iTunes-App "GrindR" können sich homo- und bisexuelle Männer "connecten", sprich vernetzen.
Was die junge Reporterin daraus macht, trieft in den Boulevard, geschmückt mit einem Strauß böser handwerklicher Fehler. Mieserabler Ton, schlechte Kameraführung, das Fehlen jeglicher ordentlicher Story-Strukturen. Und dann eben der Inhalt.
Trotzdem: Das Video hat bei YouTube mehr als 16000 Abrufe (und steigend). Die Kommentare darunter lassen aber keinen Zweifel daran, dass das Video aneckt.
Und: Wetten, dass die 16000 Abrufe (steigend) bei den Verlagsoberen für ein breites Grinsen sorgen?
