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First Hands on: 23video

Zwei Fragen werden mir immer wieder gestellt: Warum trägt der Videopunk immer Anzug? Und: Welcher Videodienstleister ist der Richtige? Ersteres ist ein selbstgewählter modischer Anachronismus, die zweite Frage ist schwieriger zu beantworten als simple Gedankenspiele wie der Sinn des Lebens. Dennoch: Ein Videoservice hat es mir derzeit besonders angetan: 23video aus Dänemark.

Gleich vorweg: 23video erfindet das Videohosting nicht neu. Keine bahnbrechenden Neuerungen, kein Billigheimer-Preismodell und keine ultrahippen Vorzeigekunden. Trotzdem hat es das soeben gelaunchte Startup zu TNW und Techcrunch geschafft. Warum?

Weil 23video viele bekannte Dinge verdammt gut macht. Zwei Wochen lang hatte ich die Gelegenheit, das System vor dem Launch auf Herz und Nieren zu testen. Das CMS kann deutsch (wenn auch noch nicht perfekt), generell “arbeitet” es sich auf der 23-Oberfläche intuitiv.

Abseits der bekannten Branchenstandards glänzt 23video mit vielen kleinen Detailverbesserungen:

  1. Videos können für Google indexiert werden und tauchen somit als Video in den Google-Suchergebnissen auf.
  2. Umfangreiches Analytics-Modul: Für jedes Video kann die Engagement-Zeit ausgewertet werden. Unerlässlich für jede Bewegtbild-Strategie!
  3. Nutzern kann der Video-Upload erlaubt werden. Schön für UGC-Kampagnen.
  4. Der Player, die Videoseite, jedes kleinste Detail kann selbst angepasst und per guter API in die bestehenden Webauftritte eingebaut werden.
  5. One-Click-Distribution: Videos können direkt bei YouTube, Facebook, iTunes etc. in entsprechende Kanäle gestellt werden. Bei Facebook werden sogar erweiterte Statistiken gesammelt.

Dies sind nur einige der Dinge, die andere teilweise Dienstleister auch anbieten, aber eben nicht ganz so ausgeklügelt wie 23video.

Bleibt die Frage nach dem Preis: Mit 675 Dollar pro Monat richtet sich 23video eindeutig an Unternehmen und sehr engagierte Einzelpersonen mit gewissem Videooutput. Inbegriffen sind 1TB Traffic, was für die meisten Bewegtbildkunden reichen wird.

Mein Tipp: Die “Free Trial” nutzen und ausprobieren, ob das System die eigenen Bedürfnisse erfüllt.

 

Disclaimer: Videopunks ist Partneragentur von 23video in Deutschland.

Ein Kommentar

  1. Danke für diesen Bewertungsartikel. schaue mich momentan auch bei verschiedenen Plattformen. BrightCove, revver, viddler u.a.

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