Webvideo reloaded (1): Chris Ming Ryan
Start einer unregelmäßigen Serie: Webvideo-Profis verraten, wie Bewegtbilder im Netz besser werden. Teil 1: Christopher Ming Ryan (Wheelhouse Communications/USA) über Web Marketing Videos.
Videopunk |
Anarchy in Web-TV |
Start einer unregelmäßigen Serie: Webvideo-Profis verraten, wie Bewegtbilder im Netz besser werden. Teil 1: Christopher Ming Ryan (Wheelhouse Communications/USA) über Web Marketing Videos.
Ab heute kann man/frau mich mieten.
Das schnuckelig-winzige Unternehmen nennt sich "Videopunks" und befindet sich jetzt offiziell i.G. Wie zu erwarten, geht es um journalistische bewegte Bilder für dieses neumodische Medium Internet.
Über das eine oder andere anstehende Projekt in werde ich in diesem Blog berichten oder per Kurznachrichtenübermittlungsdienst informieren, über manche wird der seriöse Vertraulichkeits-Schleier gelegt.
Während der üblichen Bürozeiten (also von Mittag bis Mitternacht) bin ich als freiberuflicher Türöffner und Mitraucher in dieser Garagenfirma zu erreichen. Ich möchte an dieser Stelle den beiden Hausherren für die unkomplizierte Bearbeitung meines Asylantrages danken.
Ich freue mich auf diesen neuen Berufsabschnitt und schließe nicht mit einem Zitat Jeff Jarvis' über entrepreneurial journalism. Das müssen Sie selbst tun. Ein populäres Recherche-Werkzeug dazu finden Sie hier.
Update: Mein Bürovorsteher hat sich zum Antragsverfahren geäußert.
Die letzten Minuten im Leben eines Sterbenden. Eine Reise zurück an den Anfang. Gefilmt ausschließlich mit der Canon 5D Mk2. Gefilmt von Hollywood-Kameramann Shane Hurlbut.
(Für tiefschürfende goldige Beiträge fehlt mir dieser Tage leider die Zeit.)
Und da sag noch einer, Zeitungen würden keine innovativen Videos machen: Die Berliner Morgenpost hat mit "50 Leute - eine Frage" das Webvideo nicht neu erfunden. Genauer gesagt: Sie gibt sogar zu, geklaut zu haben. Aber gut geklaut ist manchmal besser, als schlecht erfunden.
50 Leute - eine Frage
Wenn es um das Erzählen von (kleinen) Geschichten in Bewegtbildform geht, kann man von den Platypus-Leuten vieles lernen. Auch hier: Aus einer einfachen kleinen Story eines Paddel-Bauers auf Hawai werden ein paar interessante - inhaltliche und bildliche - Minuten. (Gefilmt mit der Canon 7D)
Eigentlich wollte ich etwas zur 100. Folge des David-Lynch-Interview-Projects schreiben. Uneigentlich hab ich's verpennt. Macht nicht's: Schauen Sie rein und bilden sich Ihre Meinung. Meine sieht so aus.
Welche Bildsprache spiegelt den sich verändernden Medienkonsum im Internet wieder? Diese Frage beschäftigt mich seit nunmehr fast drei Jahren. Die klassische (TV-)Bidsprache ist es jedenfalls nicht, wie viele von uns (schmerzhaft) lernen mussten. Vielleicht hat der britische VJ David Gyimah eine Antwort.