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	<title>Videopunk - Anarchy in Web-TV</title>
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	<description>Webvideos und die Zukunft des Bewegtbildes</description>
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		<title>Der Deutsche Webvideopreis 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 09:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Videopunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webvideo]]></category>
		<category><![CDATA[webvideo]]></category>
		<category><![CDATA[webvideopreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange war es still hier, was insbesondere mit meinem neuen Job zu tun hat. Die letzten Monate haben wir Ideen entwickelt, mit Partnern und Sponsoren gesprochen. Und heute starten wir den Webvideopreis Nummer 3. Es gibt einige neue Dinge, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange war es still hier, was insbesondere mit meinem neuen Job zu tun hat. Die letzten Monate haben wir Ideen entwickelt, mit Partnern und Sponsoren gesprochen. Und heute starten wir den Webvideopreis Nummer 3. Es gibt einige neue Dinge, die &#8211; da sind wir uns bewusst &#8211; nicht ohne Risiko sind. Aber dafür mit noch mehr Chancen für einen innovativen und tollen Wettbewerb.</p>
<p>Alle dies und mehr findet ihr auf der frisch relaunchten Webvideopreis-Seite und im Detail in unserer <a href="http://webvideopreis.de/blog/2013/deutscher-webvideopreis-2013-es-geht-los-einreichen-abstimmen-helfen/" target="_blank">Pressemitteilung</a>. Bitte macht mit &#8211; spread the word &#8211; und gebt Webvideos eine Stimme.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Der Deutsche Webvideopreis (und auch das VideoCamp) im Netz: &#8211; http://webvideopreis.de/ / http://www.videocamp.de/ &#8211; http://www.facebook.com/webvideopreis &#8211; http://twitter.com/webvideopreis &#8211; http://gplus.to/webvideopreis</p>
<div></div>
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		<title>YouTubes Kampf gegen gekaufte Abrufe</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 23:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Videopunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webvideo]]></category>
		<category><![CDATA[seeding]]></category>
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		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook hat es, Twitter hat es, Google+ hat es, ja selbst YouTube leidet darunter: Follower-Kauf und systematischer Klickbetrug. Für wenige Dollar können die eigenen Kennzahlen gepusht werden. Auch Videoabrufe bei YouTube. Abhilfe soll ein schärferes Erkennungssystem schaffen. Leider nicht ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook hat es, Twitter hat es, Google+ hat es, ja selbst YouTube leidet darunter: Follower-Kauf und systematischer Klickbetrug. Für wenige Dollar können die eigenen Kennzahlen gepusht werden. Auch Videoabrufe bei YouTube. Abhilfe soll ein schärferes Erkennungssystem schaffen. Leider nicht ohne Lücken.<span id="more-569"></span>Schon die Motivation, sich Views zu kaufen, ist zweifelhaft: Während die meisten Privatanwender höchstens etwas zum Angeben im Freundeskreis damit bezwecken, können Profi-Videomacher und Agenturen damit ihre Marktposition verbessern &#8211; zumindest auf den ersten Blick. Denn gut geklickte Videos tauchen in Rankings höher auf, ein unwissender Kunde mag der Social-Media-betreuenden Agentur den vermeintlichen Erfolg monetär vergüten. 10.000 Abrufe wirken beim Ansurfen doch so viel spannender, als 100 magere Views. Der Weg in die Video-Charts &#8211; für ein paar Dollar mehr.</p>
<p>Klar ist aber: View-Kauf ist ein Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen YouTubes &#8211; und in Deutschland gar rechtlich höchst problematisch. Erstmalig habe ich mir dieses Phänomen fürs ZDF Anfang 2011 genauer <a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/05/klickbetrug/" target="_blank">angeschaut</a>. Schon damals warnte Rechtsanwalt und <a href="http://www.lawblog.de/" target="_blank">Lawblogger</a> Udo Vetter: &#8220;„Durch gefälschte Abrufzahlen wird die Größe des Unternehmens bzw. das tatsächliche Interesse an Produkten verschleiert. Gefälschte Kommentare erwecken den Eindruck zufriedener Kunden, die es gar nicht gibt. Das sind beides Referenzen, die zu einem Kaufentschluss führen können, den der Kunde ohne die Fakes nicht gemacht hätte.“ Also: Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht.</p>
<p>YouTube ist sich des Problems bewusst und arbeitet nach eigenen Aussagen unermüdlich an Sicherheitsschranken im Hintergrund. Eine davon ist die zunehmend <a href="http://support.google.com/youtube/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=2500737" target="_blank">stärkere Fokussierung</a> auf die gesehene Videozeit, als nur mehr die simplen Videoabrufe. Länger gesehene Videos führen zur Aufwertung in den Suchergebnissen (auf YouTube und Google) und effektiveren Video-Empfehlungen. Gleichzeitig wird die Luft für Klickbetrüger dünner: Ein nur kurz angespieltes Video ist nicht nur ineffektiv &#8211; es erhöht auch nicht mehr die Viewzahlen. Erst wenn mindestens 50 bis 75 Prozent des Videos geschaut werden, steigt der Zähler.</p>
<p>Um zu testen, inwieweit die Schranken unten bleiben, habe ich folgendes Test-Setup genutzt und am 20. November 2012 losgelegt:</p>
<p>1. Viewkauf über <a href="tubepromoter.com" target="_blank">TubePromoter</a> in Osteuropa.</p>
<p>2. 5000 Views auf das <a href="http://youtu.be/HPsOlh7OEIE" target="_blank">Testvideo</a> von 2011. Video-Länge 24 Sekunden.</p>
<p>3. 5000 Views auf ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=o_6A_91EbLs" target="_blank">neues Testvideo</a>, mit einer Video-Länge von 5 Minuten.</p>
<p>Ergebnis nach gut einer Woche: Knapp 7500 Abrufe zusätzlich bei Video 1, exakt 7892 Abrufe auf Video 2.</p>
<p>ist damit das Security-System geknackt? Zunächst scheint es so. Doch dann erhalte ich am 19. Dezember 2012 von YouTube eine Konto-Verwarnung. Das obige Video 2 habe gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen und sei gesperrt worden.</p>
<p>Tatsächlich. Fast drei Wochen nach den gekauften Views stellt YouTube meinen Betrug fest.</p>
<p><a href="http://videopunks.de/wp-content/uploads/2012/12/yt_sperre.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-571" title="YouTube-Video gesperrt" src="http://videopunks.de/wp-content/uploads/2012/12/yt_sperre-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a></p>
<p>Das erste Testvideo, seit 2011 mittlerweile zwei Mal mit Käufen gepusht, erfreut sich weiterhin seiner Abspiel-Freiheit.</p>
<p><iframe width="530" height="298" src="http://www.youtube.com/embed/HPsOlh7OEIE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Weg, er ist ein steiniger. Es scheint, als wenn die Hürde für Klickbetrüger höher gelegt wurde. Doch immer noch nicht kann sich der Nutzer sicher sein, dass er nicht in eine Marketingfalle getappt ist. Hundertprozentige Sicherheit kann es kaum geben. Aber solange eine Handvoll Dollar reichen, Googles Algorithmen auszutricksen, werden virale Kampagnen auf YouTube ein <a href="http://videopunks.de/die-mysteriosen-abrufe-eines-bayer-videos/" target="_blank">Glaubwürdigkeitsproblem</a> haben.</p>
<p><strong>Update (24.12.2012):</strong> YouTube macht Ernst &#8211; und <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Rotstift-YouTube-streicht-Milliarden-Fake-Views-1774356.html" target="_blank">streicht</a> Milliarden (angeblicher) Fake-Views bei Sony Music und Co.</p>
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		<title>Truthloader bringt Journalismus auf YouTube</title>
		<link>http://videopunks.de/truthloader-bringt-journalismus-auf-youtube/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 21:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Videopunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[YouTube ist sehr vieles &#8211; aber bis dato keine Plattform für Journalismus im herkömmlichen Sinne. Der britische Channel &#8220;Truthloader&#8221; soll dies nun ändern. Und der Anfang lässt hoffen. Das Prinzip hinter &#8220;Truthloader&#8221; ist simpel, aber bis jetzt noch nie so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>YouTube ist sehr vieles &#8211; aber bis dato keine Plattform für Journalismus im herkömmlichen Sinne. Der britische Channel &#8220;<a href="http://www.youtube.com/user/truthloader" target="_blank">Truthloader</a>&#8221; soll dies nun ändern. Und der Anfang lässt hoffen.<span id="more-561"></span></p>
<p>Das Prinzip hinter &#8220;<a href="http://www.youtube.com/user/truthloader" target="_blank">Truthloader</a>&#8221; ist simpel, aber bis jetzt noch nie so konsequent umgesetzt worden. Per Kommentare, <a href="https://www.facebook.com/truthloader" target="_blank">Facebook</a> oder im speziellen <a href="http://www.reddit.com/r/truthloader" target="_blank">Subreddit</a> schlagen Nutzer Themen vor, füttern diese unter Umständen mit ersten Infos an und sollen ebenfalls ihre Meinung äußern. Thematisch geht es von <a href="http://youtu.be/2jafTTLFzkI" target="_blank">Aufständen</a> in Bangkok, <a href="http://youtu.be/TRanDT2uKZs" target="_blank">PR-Tricks</a> bei der Hobbit-Weltpremiere bis hin zu einem Todesfall im <a href="http://youtu.be/m12yzeGR9CM" target="_blank">chaotischen Ägypten</a>.</p>
<p><iframe width="530" height="298" src="http://www.youtube.com/embed/kTkXA7N-mZg?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Neverending Story</strong></p>
<p>Die investigative Arbeit übernimmt dann ein Recherche-Team von ITN Productions (u.a. Channel 4 News), sammelt zusammen mit <a href="https://storyful.com/">Storyful</a> &#8211; der Video-Recherche-Agentur z.B. der New York Times und einiger deutscher Medienbetriebe, mehr Informationen, insbesondere verifiziertes Video-Footage und erstellt daraus einen neuen, kontext-angereicherten Clip &#8211; von Truthloader etwas übertrieben &#8220;Show&#8221; genannt. Von da an soll dann Social Media wirken &#8211; und neue Infos in die Story-Kiste befördern. Im besten Fall entsteht damit ein investigativer News-Kreislauf, der auch abseitige Themen behandelt &#8211; und an die mediale Oberfläche spülen kann. Der Kanal ist gerade erst gestartet, die Interaktionsrate dementsprechend noch etwas mau.</p>
<p>Der Kanal gehört übrigens zur Original-Channel-Initiative YouTubes in UK und wird die <a href="http://www.journalism.co.uk/news/itn-production-s-citizen-journalism-youtube-channel-launches/s2/a551300/" target="_blank">nächsten 12 Monate</a> durch einen Vorschuss der erwarteten Werbeeinnahmen gefördert.</p>
<p>Erfolgreichstes Video derzeit (veröffentlicht vor dem offiziellen Channel-Start), mit fast 67 000 Abrufen ist ein Stück über die Raketentechnologien Israels und der Palästinenser. Vorbildlich übrigens die <a href="http://videopunks.de/quelle-youtube/" target="_blank">Nennung der Quellen</a>.</p>
<p><iframe width="530" height="298" src="http://www.youtube.com/embed/9-DT7Pq0264?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Endlich gefunden: Die Erfolgsformel für virale Videos</title>
		<link>http://videopunks.de/endlich-gefunden-die-erfolgsformel-fur-virale-videos/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 22:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Videopunk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[viral]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwei Fragen beschäftigen die Menschheit: Wird das Internet von Trollen oder Katzen bestimmt? Und: Wie lautet die Erfolgsformel für virale Webvideos. Zumindest letzteres Rätsel ist nun endlich gelöst worden. Die Antwort liefert das Cloud-Unternehmen Salesforce. Und die Antwort lässt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Fragen beschäftigen die Menschheit: Wird das Internet von Trollen oder Katzen bestimmt? Und: Wie lautet die Erfolgsformel für virale Webvideos. Zumindest letzteres Rätsel ist nun endlich gelöst worden.</p>
<p><span id="more-550"></span>Die <a href="http://blogs.salesforce.com/strategy/2012/02/what-does-it-take-to-go-viral.html" target="_blank">Antwort</a> liefert das Cloud-Unternehmen Salesforce. Und die Antwort lässt sich wie in obiger Grafik von Salesforce auf wenige Faktoren herunter brechen und mit einer Grippe vergleichen:</p>
<p><strong>Häufigkeit x räumliche Verbreitung x Ansteckungsrisiko x Ansteckungszeitraum</strong></p>
<p>Doch wie erreiche ich möglichst einen Wert größer als 1 in obiger Formel? Auch hierzu gibt es sinnvolle Tipps.</p>
<p>Das erfolgsuchende Video muss folgende Kriterien erfüllen:</p>
<ol>
<li>Es <strong>beantwortet</strong> eine Frage oder ruft eine <strong>emotionale Reaktion</strong> hervor</li>
<li>Es spricht ein <strong>heißes Thema</strong> an &#8211; ob aktuell oder provokativ</li>
<li>Der <strong>Video-Titel, die Beschreibung und das Vorschaubild</strong> animieren zum Anklicken</li>
<li>Es ist <strong>kurz und knackig</strong></li>
<li><strong>Die Veröffentlichung</strong> knallt mit kräftig Buzz &#8211; entweder angeschoben durch neue oder klassische Medien &#8211; und zwar egal ob gegen Geld oder durch Fans</li>
<li>Das Video ist es wert, <strong>geteilt</strong> zu werden</li>
</ol>
<p>Wobei sich Punkt 6 zweiteilt: Zunächst muss es einen Grund geben, zu teilen (z.B. Mehrwert für die eigene Timeline) und dann darf es auch keinen Gegengrund geben (z.B. offensichtliche Ausnutzung des Zuschauers bei PR-Kampagnen).</p>
<p>Also: Klingt alles einfach und ist bekannt? Bleibt dann doch eine neue große Frage, die die Menschheit beschäftigen sollte: Warum werden dann so viele offensichtliche Rohrkrepierer produziert?</p>
<p>Zum Abschluss der ganze Krankheitsverlauf als Video.</p>
<p><iframe width="530" height="298" src="http://www.youtube.com/embed/dX0DtlPzUYQ?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Termine stehen: Webvideopreis und Videocamp 2013</title>
		<link>http://videopunks.de/die-termine-stehen-webvideopreis-und-videocamp-2013/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 11:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Videopunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[videocamp]]></category>
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		<description><![CDATA[Damit hinterher niemand sagen kann, für Zug und Hotel war es zu spät: Am 24. und 25. Mai 2013 wird das Videocamp, am Abend des 25. Mai die Preisverleihung des Deutschen Webvideopreises in Düsseldorf stattfinden. Die ersten kurzen Infos im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit hinterher niemand sagen kann, für Zug und Hotel war es zu spät: Am 24. und 25. Mai 2013 wird das Videocamp, am Abend des 25. Mai die Preisverleihung des Deutschen Webvideopreises in Düsseldorf stattfinden. Die ersten kurzen Infos im <a href="http://webvideopreis.de/blog/2012/termin-webvideopreis-2013/" target="_blank">offiziellen Blog</a>.</p>
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		<title>In eigener Sache: Neuer Job, altes Ziel</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 06:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Videopunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[webvideo]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit meinem Eintritt in den Online-Journalismus, das war 2007, treibt mich eine Frage ganz besonders an: Wohin entwickelt sich das Thema &#8220;Bewegtbild&#8221;. Ich habe darüber für verschiedene Medien berichtet, selbst neue Wege ausprobiert und mit Dingen wie den Videocamps und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meinem Eintritt in den Online-Journalismus, das war 2007, treibt mich eine Frage ganz besonders an: Wohin entwickelt sich das Thema &#8220;Bewegtbild&#8221;. Ich habe darüber für verschiedene Medien berichtet, selbst neue Wege ausprobiert und mit Dingen wie den <a href="http://www.videocamp.de/" target="_blank">Videocamps</a> und dem <a href="http://webvideopreis.de/" target="_blank">Deutschen Webvideopreis</a> versucht, Diskussionen anzustoßen. Seit dem 1. Oktober nun widme ich mich als hauptberuflicher Geschäftsführer der <a href="http://www.ewva.eu/" target="_blank">European Web Video Academy GmbH</a> ganz diesem Thema und beende meine Selbständigkeit als freier Journalist.</p>
<p>Ab sofort kümmere ich mich zusammen mit meinem Co-Geschäftsführer <a href="http://www.wuv.de/digital/waz_gruppe_der_chef_innovator_geht_von_bord" target="_blank">Dr. Dimitrios Argirakos</a> um den Ausbau der Academy-Aktivitäten, die nicht nur den Deutschen Webvideopreis umfassen werden. Wir sehen uns selbst als Marktbegleiter, nicht als Teilnehmer. Das heißt: Wir werden keine Videoproduktionen oder Produktberatungen anbieten, sondern vielmehr das Thema Bewegtbild objektiv und innovativ beobachten und unser Wissen und Knowhow zur Verfügung stellen. Was genau die European Web Video Academy dazu machen wird, geben wir in wenigen Wochen bekannt, sobald die neue Webseite steht.</p>
<p>Derweil möchte ich <a href="http://sixtus.cc/" target="_blank">Mario</a> und <a href="http://julius01.posterous.com/" target="_blank">Julius</a> danken, mit denen ich mehr als 2,5 Jahre an vorderster Front bei <a href="http://blinkenlichten.com/" target="_blank">Blinkenlichten</a> Bewegtbild im TV und Netz leben durfte. Ich konnte von den Besten lernen. Danke!</p>
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		<title>Halo &#8211; die teuerste Webvideo-Serie aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 13:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Videopunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Halo]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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		<description><![CDATA[Jahrelang werkelte Microsoft an einer Kino-Verfilmung der erfolgreichen Videospielreihe &#8220;Halo&#8221;. Am Ende scheiterte es immer an den finanziellen Risiken, einen Blockbuster bauen zu müssen. Deswegen ist Microsoft nun einen anderen Weg gegangen &#8211; und veröffentlicht die Story für 10 Mio. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang werkelte Microsoft an einer Kino-Verfilmung der erfolgreichen Videospielreihe &#8220;Halo&#8221;. Am Ende scheiterte es immer an den finanziellen Risiken, einen Blockbuster bauen zu müssen. Deswegen ist Microsoft nun einen anderen Weg gegangen &#8211; und veröffentlicht die Story für 10 Mio. Dollar als Webvideo-Serie auf YouTube.<span id="more-534"></span></p>
<p>Der Trailer:</p>
<p><iframe width="530" height="298" src="http://www.youtube.com/embed/Ca3Y8Ws3plI?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Halo_(Spieleserie)" target="_blank">Halo</a> ist Microsofts Killer-App für die Xbox gewesen: Mehr als 35 Mio. verkaufte Spiele gehen auf das Halo-Konto, ein Gesamtumsatz von 3 Milliarden Dollar. Und nun erscheint der vierte Teil der Reihe am 6. November. Grund genug, die alten Filmpläne aus der Schublade zu holen. In fünf Teilen gibt es jeden Freitag auf YouTube eine neue Episode zu sehen. Diesen Weg des Marketing gehen immer mehr Unternehmen &#8211; allerdings noch kein Vertreter so konsequent wie Microsoft. Die Serie strotzt nur so vor hollywoodesker High-Quality-Produktion. Insgesamt hat Microsoft zehn Mio. Dollar dafür hingeblättert. Zum Vergleich: Der bisherige Rekord &#8211; nur wenige Woche alt &#8211; lag bei sechs Mio. Dollar und der Yahoo-Serie &#8220;<a href="http://de.screen.yahoo.com/cybergeddon/" target="_blank">Cybergeddon</a>&#8221; (powered by Symantec).</p>
<p>Während der Erfolg von Cybergeddon noch auf sich warten lässt &#8211; schnellen die Abrufzahlen beim Halo-Versuch nach oben in die Millionen. Ebenfalls bemerkenswert: Die Länge einer Episode beträgt 20 Minuten. Für Webvideo eine halbe Ewigkeit, insbesondere auf YouTube. Präsentiert werden die Folgen nicht auf dem eigenen YT-Channel, sondern auf dem relativ neuen <a href="http://www.youtube.com/user/MachinimaPrime" target="_blank">Prime-Kanal</a> von Machinima &#8211; der ersten Anlaufstation für Videospiel-Fans auf YouTube. Dazu gibt es Making-Ofs, Interviews, Hintergründe, welche die Webisodes ergänzen.</p>
<p>Die Episoden bleiben noch bis zum 23. November online, danach beginnt Microsofts Monetarisierung: Es wird eine BluRay geben, wer online schauen möchte muss dann iTunes besuchen.</p>
<p>Hier Folge 1:</p>
<p><iframe width="530" height="298" src="http://www.youtube.com/embed/BfJVgXBfSH8?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Webvideos: Auf die Länge kommt es an</title>
		<link>http://videopunks.de/auf-die-laenge-kommt-es-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 10:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Videopunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[Webvideos dürfen lang sein. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle &#8220;Ooyala Global Index&#8221; (Q2 2012). Und legt direkt einen Stein in den Weg: Kaum ein Nutzer schaut ein Video bis zum Ende. Zwei elementare Erkenntnisse, die weitreichende Folgen für Videoproduzenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webvideos dürfen lang sein. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle &#8220;Ooyala Global Index&#8221; (Q2 2012). Und legt direkt einen Stein in den Weg: Kaum ein Nutzer schaut ein Video bis zum Ende. Zwei elementare Erkenntnisse, die weitreichende Folgen für Videoproduzenten haben.<span id="more-518"></span></p>
<p>Zunächst zur Einordnung: Ooyala ist ähnlich wie Brightcove ein Videohosting-Anbieter und deckt große Marken wie ESPN, News Corp und Disney ab. Die Zahlen sind demnach auf rein professionellen Content beschränkt und können nicht von sich aus für Webvideos im Allgemeinen stehen. Allerdings decken sich die Trends mit den Erkenntnissen, die auch Comscore und Nielsen seit Jahren anführen.</p>
<p><strong>Lange Länge</strong></p>
<p>Ein Blick in die Studie (<a href="http://go.ooyala.com/wf-video-index-q2-2012.html" target="_blank">hier</a> anzufordern) zeigt direkt das Dilemma. Während die Faustregel: &#8220;Je größer der Screen, desto länger darf Video sein&#8221; sich fortsetzt, ist der Nutzer weiterhin ein Aufmerksamkeitssüchtiger. Zuschauer an Connected TVs (&#8220;Smart TV&#8221;) sitzen durchschnittlich deutlich länger ein Video durch als ein Desktop-Nutzer. Alles in allem liegt der Sweet Spot derzeit bei unter sechs Minuten, bei Tablets und Mobile natürlich darunter. Das bedeutet vor allem: Das Endgerät spielt weiterhin eine starke Rolle bei der Videonutzung &#8211; one length fits all ist der falsche Weg. Interessant aber: Sehr kurze Videos unter einer Minute Länge werden auf keinem Gerät akzeptiert &#8211; was auch mit dem ungleichen Verhältnis Pre-Roll-Werbung zu Videocontent zu tun haben wird. Wer will schon 30 Sekunden einen Spot sehen müssen, um dann 20 Sekunden Video zu genießen?</p>
<p><strong>Komplett-Gucker gesucht</strong></p>
<p>Doch mit zunehmender Länge steigen auch die Herausforderungen. Die sog. Completion Rate, bei Ooyala definiert als 75 Prozent der Videolänge, ist durch die Bank weg katastrophal. Weinger als 40 Prozent der Mobile-Nutzer schaffen es bis zu dieser Wegmarke, Spitzenreiter ist dagegen das Tablet mit nahezu 55 Prozent. Desktop und Connected TVs bewegen sich wenige Prozentpunkte darunter.</p>
<p>Das heißt: Nur jeder zweite Zuschauer bleibt bis zum letzten Viertel des Videos an Bord. Was also dann gezeigt wird, kriegen die meisten Nutzer nicht mehr mit. Das muss und wird sich auf Formatentwicklungen auswirken. Insbesondere im Journalismus bedeutet das ein Umdenken. Das &#8220;Fazit&#8221; darf nicht am Ende kommen. Auch für die beliebten Cliffhanger wird es dadurch schwierig. Und Vermarkter müssen ihren Call-to-Action viel früher ansetzen.</p>
<p><strong>Mobil-Hype</strong></p>
<p>Einen kleinen Dämpfer versetzt Ooyala den Mobil-Hypern: Trotz enormer Zuwachsraten liegt die Videonutzung auf Mobile und Tablet noch bei mageren fünf Prozent der Gesamtabrufe.</p>
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		<title>Obama oder Romney: Wer gewinnt den Webvideo-Wahlkampf?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 18:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Videopunk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[webvideo]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media hat bereits den ersten Wahlsieg von Barrack Obama gesichert. Doch wird ihm auch 2012 das Netz gehören? Zunehmend entscheidender wird die Webvideo-Strategie der beiden politischen Lager. Die folgende interaktive Grafik zeigt, mehrfach täglich aktualisiert, wie es um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media hat bereits den ersten Wahlsieg von Barrack Obama gesichert. Doch wird ihm auch 2012 das Netz gehören? Zunehmend entscheidender wird die Webvideo-Strategie der beiden politischen Lager. Die folgende interaktive Grafik zeigt, mehrfach täglich aktualisiert, wie es um den Webvideo-Wahlkampf in den USA steht.</p>
<p><span id="more-512"></span><br />
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]]></content:encoded>
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		<title>Lieber Videomacher, wir müssen reden</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 20:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Videopunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[webvideo]]></category>

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		<description><![CDATA[Hey du &#8211; ja genau, dich meine ich. &#160; Ich wei&#223; ja, dass es total fancy ist, mit deinem neuem Smartphone mit TripleHD-Aufl&#246;sung jede uninteressante Minute deines Lebens zu filmen. Aber so geht das nicht weiter. Versteh mich nicht falsch: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey du &#8211; ja genau, dich meine ich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich wei&szlig; ja, dass es total fancy ist, mit deinem neuem Smartphone mit TripleHD-Aufl&ouml;sung jede uninteressante Minute deines Lebens zu filmen. Aber so geht das nicht weiter.</p>
<p>Versteh mich nicht falsch: Es ist total toll, dass jetzt nahezu jeder Mensch Bewegtbild machen kann. Das was fr&uuml;her nur Wenigen m&ouml;glich war, entwickelt sich zu einer Kulturtechnik f&uuml;r Viele.</p>
<p>Aber tu uns und dir einen Gefallen und tacker dir die n&auml;chsten Punkte aufs Handgelenk.<span id="more-381"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1.) Wackelvideos sind nicht cool, nicht authentisch und schon gar nicht typisch f&uuml;r ein Webvideo. Nein, sie sind einfach nur verwackelt. Und ganz selten ein gewolltes Stilmittel. Kein Mensch hat Lust auf deine Achterbahnkamerafahrten aus dem Handgelenk. Wenn du schon kein Stativ dabei hast, dann trinke morgens ein paar Tassen Kaffee weniger oder guck nicht so viele Horrorserien mit Markus Lanz vor dem Einschlafen.</p>
<p>2.) &#8220;Das Leben ist ein Querformat&#8221;, sagte mir schon mein Bildredakteur w&auml;hrend meines Volontariates. Der gute Herr war ein Stinkstiefel vor dem Herrn, aber wo er Recht hat, hat er Recht. Nicht jeder will seinen Monitor oder Fernseher auf die Seite stellen, nur um eine Genickstarre zu vermeiden. Also h&ouml;r auf, senkrecht zu drehen und schau dir mal bei den Gro&szlig;en ab, wie die das so machen mit der Videoausrichtung. Super, oder?</p>
<p>3.) Eine Sonne im Hintergrund eignet sich toll f&uuml;r Schattentheater, aber nicht f&uuml;r Bewegtbild. Nutze das einfallende Licht lieber seitlich, anstatt dem Zuschauer ein schwarzes Etwas als Interviewpartner verkaufen zu wollen.</p>
<p>4.) Der Ton macht noch immer die Musik und das gilt auch f&uuml;r Webvideo. Wir finden es ja alle grandios, dass du dir extra f&uuml;r ein Interview eine lebendige Hintergrundkulisse ausgesucht hast. Nur versteht dann kaum jemand, was gesagt wird. Und das n&auml;chste Mal nutze diese Erfindung namens &#8220;Mikrofon&#8221;. Das soll tats&auml;chlich helfen.</p>
<p>5.) Achtung, Breaking News! Seit ein paar Jahrzehnten gibt es den sog. Videoschnitt. Da werden vormals unmotiviert gedrehte Videoschnipsel in eine neue Reihenfolge gebracht und es entsteht (hoffentlich) so etwas wie ein Sinn des Ganzen. Sei nicht sch&uuml;chtern: Auch du kannst es!</p>
<p>6.) Ich pers&ouml;nliche finde es ja charmant, dass du gegen das Leistungsschutzrecht wetterst, das Urheberrecht f&uuml;r reformbed&uuml;rftig h&auml;ltst und auch sonst eine Experte in solchen Fragen bist. Aber bitte halte dich auch bei Videos ans Gesetz. Videofragmente von anderen zu <span style="text-decoration: line-through;">klauen</span> kopieren ist nicht die feine Art. Das gilt auch f&uuml;r den bekannten Pop-Song aus den EinsLive-Charts. Es gibt dort drau&szlig;en viele sch&ouml;ne Portale mit rechtefreier Musik und sogar mit Creative-Commons ein Lizenzmodell, dass schon erstaunlich gut ins digitale Zeitalter passt.</p>
<p>7.) Zum Schluss eine pers&ouml;nliche Bitte: H&ouml;r auf, lustig sein zu wollen. Menschen von Herzen zum Lachen zu bringen, ist vielleicht die gr&ouml;&szlig;te Kunst von allen. Und nur weil deine Mudda, deine Lebensgef&auml;hrtin/Lebensgef&auml;hrte und dein Hund bei deinen Witzen nicht schreiend aus dem Kinderzimmer rennen, bist du noch l&auml;ngst kein zweiter Loriot. Und hol dir blo&szlig; kein Feedback von deinen besten Freunden. Wer ist schon demjenigen ehrlich gegen&uuml;ber, der immer das Bier in der Disko bezahlt?</p>
<p>Vielen Dank f&uuml;rs Lesen. Und jetzt geh raus und filme, bis die Speicherkarte voll ist. Nicht weil ich dir das sage, sondern weil du es kannst. Danke.</p>
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