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Monatliches Archiv: Juli 2011

Das YouTube-Manuskript

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YouTube meint es Ernst damit, die Bewegtbildwelt erobern zu wollen. Nicht nur steigen die Abrufe stetig in neue Rekordhöhen, auch der Content an sich wird zunehmend professioneller. Um diesen Trend weiter zu forcieren, hat sich die Videoplattform etwas Neues einfallen lassen: Im kostenlosen “YouTube Playbook” (auch als pdf zum Download) stehen auf starken 70 Seiten genau die Webvideo-Tricks, die wirken. ... Mehr lesen »

Die vergebene Chance

Mit viel Selbstbewusstsein hat die WAZ heute ihr Multimedia-Spezial lobgepreist. Doch die virtuelle Bibliothek zum Thema “PCB-Skandal durch Envio” ist nur ein trauriger Versuch, modernen Journalismus ins strauchelnde Dickschiff an der Friedrichstraße zu bringen. Eine stilisierte Stadtkarte Dortmunds (siehe Screenshot), etliche nummerierte Wegpunkte, der erste Eindruck wirkt vernünftig. Doch bereits nach den ersten unkoordinierten Schritten durch die digitale Bibliothek schmerzen ... Mehr lesen »

Hallo mal wieder, Herr Keese

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Leider ist unsere öffentliche Diskussion vergangene Woche ins Stocken geraten. Nachdem Sie jetzt Ihren Ablassbrief unterzeichnet haben, können wir vielleicht wieder sachlich über das Thema “Livestreaming” reden. Denn ich finde, wir können gar nicht genug darüber reden. Bewegtbild im Netz wird mittelfristig zum bestimmenden Kommunikationsmittel im und außerhalb des Internet werden. In unserem langen Telefonat am Freitag haben Sie vorgeschlagen, ... Mehr lesen »

Zusammenschnitt: Das war der Webvideopreis 2011

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Besser spät als nie: Ein kleines musikunterlegtes Stück mit Eindrücken des 1. Deutschen Webvideopreises, dessen Veranstaltung Stefan Evertz, Christoph Krachten und ich Ende Februar in Essen organisiert hatten. Mehr lesen »

Willkommen in der Video-Parallelgesellschaft

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Ich, wir alle, haben versagt. War es doch unser Ziel, die Gräben zu verschütten, Brücken zu bauen, Wege aufzuzeigen. Nach mehr als drei Jahren Bewegtbildaktivismus sieht die Bilanz verheerend aus. Fernsehen und Webvideo verschmelzen nicht zu einem konvergenten Medium. Die Differenzen sind größer denn je. Längst ist Bewegtbild eine zersplitterte Kulturtechnik, Dialog ein Fremdwort geworden. Ich habe große Achtung vor ... Mehr lesen »

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